17. Mai 2024

Sonder-Ratssitzung am 23. Mai: Personalausschuss in den Juni verschoben

Der Ältestenrat hat gestern über die beantragten Sondersitzungen (Personalausschuss und Rat) beraten. SPD und CDU hatten jeweils eine Sondersitzung des Personalausschusses beantragt. Dazu wurden die Ausschussmitglieder für den 23. Mai 2024 bereits eingeladen. Gestern hatten nun die Fraktionen von CDU, Grüne und FDP sowie das Ratsmitglied Ulrike Sprenger eine Ratssondersitzung beantragt und vorgeschlagen, diese nach dem Personalausschuss am Donnerstag durchzuführen. Nach intensiver Diskussion einigten sich die Fraktionen darauf, die Ratssitzung mit öffentlichem und nichtöffentlichem Teil am Donnerstag (23. Mai 2024) ab 18.00 Uhr durchzuführen. Der Personalausschuss wird auf Juni verschoben. Ein maßgeblicher Grund war für die Fraktionsvorsitzenden, bzw. Stellvertreter, die zeitliche Belastung für die ehrenamtlichen Kommunalpolitiker und die Mitarbeitenden der Verwaltung zu begrenzen.

15. Mai 2024

Gemeinde Rommerskirchen und Westenergie zeichnen Engagement für Umwelt aus

Institutionen, Unternehmen, Vereine und Privatpersonen können sich bis zum 15. September für Westenergie Klimaschutzpreis bewerben.

Gewinner erhalten Preisgeld von bis zu 2.500 Euro

Grundschulkinder lernen während eines Workshops, wie sie Plastikmüll vermeiden und Stoffreste wiederverwerten können. Ein engagierter Bürger produziert in seiner Freizeit einen Podcast und klärt seine Zuhörer darüber auf, wie einfach Energiesparen funktioniert. Und ein Sportverein kümmert sich um die artgerechte Heimat für das Storchenpaar in seiner Nachbarschaft. Der Westenergie Klimaschutzpreis prämiert vielfältige Ideen und Maßnahmen in Nordrhein-Westfalen, Niedersachen und Rheinland-Pfalz. Und: Das Essener Energieunternehmen lobt den Preis in diesem Jahr wieder gemeinsam mit der Gemeinde Rommerskirchen aus. Bürger*innen, Vereine, Institutionen und Unternehmen können sich bis zum 15. September mit ihren Ideen und Projekten rund um Klima- und Umweltschutz bewerben. Die Jury honoriert die jeweils besten Projekte mit Geldpreisen.

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13. Mai 2024

Vollversorgung bei Kita-Plätzen

Die Anmeldungen für das am 1. August startende Kita-Jahr 2024/2025 sind abgeschlossen. Wie Henrik Peters, stellvertretender Leiter des Familienbüros der Gemeinde mitteilt, konnten auch „Nachzügler“, die nach Abschluss der Vergabephase hinzukamen, mit einem Kita-Platz ausgestattet werden. Kapazitäten gibt es nach Peters’ Worten derzeit noch bei den unter wie bei den über dreijährigen Kindern.

„Die Vollversorgung mit Kita-Plätzen ist bei uns gute Tradition. Rommerskirchen hat mit dem dritten beitragsfreien Kita-Jahr und der guten Versorgung mit Kindertagesstätten landesweit eine Vorrangstellung bei Bildung und Betreuung. In unseren bestens ausgestatteten Tagesstätten mit ihren engagierten Teams sind die Jungen und Mädchen bestens aufgehoben“, sagt Bürgermeister Dr. Martin Mertens. Er dankte den Teams der Familienbüros und der Kitas für ihren Einsatz.

10. Mai 2024

Bürgermeister Dr. Martin Mertens lädt Politik zum Gespräch ein

Der Bürgermeister hat heute die Fraktionen im Gemeinderat zu einer Sitzung des Ältestenrates für kommenden Donnerstag, 16. Mai, eingeladen. „Ich würde es sehr begrüßen, wenn wir einen sachlichen, kritischen und konstruktiven Dialog über die gegen mich erhobenen Vorwürfe führen würden,“ so der Bürgermeister.

Darüber hinaus begrüßt Martin Mertens die Initiative der SPD-Fraktion und der CDU-Fraktion, die jeweils eine Sitzung des Personalausschusses beantragt haben.

Dr. Martin Mertens: „Auch eine Diskussion im Personalausschuss halte ich für wichtig und bin auch dort zu einem offenen und transparenten Dialog bereit.“

10. Mai 2024

Stellungnahme der Gemeinde Rommerskirchen zu den Vorwürfen ehemaliger Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen

Betroffen, aber auch enttäuscht, reagierte Bürgermeister Dr. Martin Mertens auf die gegenüber der Presse getätigten Äußerungen ehemaliger Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen. „Zunächst möchte ich noch einmal betonen, dass ich alle Vorwürfe und Kritik sehr ernst nehme und ich gemeinsam mit der Verwaltungsleitung alles unternehmen werde, um diese Vorgänge aufzuklären und aufzuarbeiten. Meine Wahrnehmung der zugrunde liegenden Situation war eine andere. Ich will überhaupt nicht von der Hand weisen, dass ich mich getäuscht habe und dadurch die Sichtweisen dieser Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter nicht wahrgenommen habe. Ich hatte und habe stets einen extrem hohen Anspruch an meine Arbeit, die ich zum Wohle der Gemeinde und der hier lebenden Menschen mache. Für die positive Entwicklung der Gemeinde habe ich auch natürlich auch außerhalb der regulären Dienstzeiten und am Wochenende hart gearbeitet und werde dies auch weiter zum Wohle der Gemeinde und der hier lebenden Menschen tun. Aber ich habe auch eine Fürsorgepflicht gegenüber meinen Mitarbeitenden. Auf diese werde ich zukünftig noch sorgsamer achten.

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