Für den „Kraftpark Nordrevier“ als Starterfläche für den Strukturwandel gibt es viele Interessenten. Einige haben schon detaillierte Planentwürfe eingereicht. Allerdings kann der Netzbetreiber nur den Baustellen-Strom zusagen; die vielen Megawatt, die später für den Betrieb gebraucht werden, kann er nur mit einem Schulterzucken kommentieren.
Auch über dem „Microsoft“-Hyper-Scaler in Wevelinghoven schwebt das gleiche Damokles-Schwert: Ob der benötigte Strom dem US-Riesen wirklich zur Verfügung gestellt werden kann, hängt von vielen „Wenn“ ab. Der dringende Netz-Ausbau (Konverter, Hochspannungsleitungen etc.) ist nach Angaben von „Westnetz“ „auf die Schnelle“ nicht zu schaffen. Dort rechnet man eher mit zehn, 15 Jahren …
In der Darstellung der „Voll- und Teillast in der Braunkohle“ für das Jahr 2025 markiert der „blaue Drops“ in der Mitte die Zeiten, in denen ausreichend Wind und Sonne geerntet werden konnten. Die rote Umrandung zeigt, wann immer die Braunkohle einspringen musste.
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