8. Dezember 2025

Gemeinde Rommerskirchen setzt rechtliche Schritte im Bereich Windenergie fort

Größtes Augenmerk auf Normenkontrollklage gegen das Land NRW

Die Gemeinde Rommerskirchen informiert über den aktuellen Stand der rechtlichen Verfahren zur Windenergieplanung im Gemeindegebiet. In mehreren Fällen sieht sich die Gemeinde veranlasst, juristisch gegen Entscheidungen des Rhein-Kreises Neuss bzw. des Landes Nordrhein-Westfalen vorzugehen. Hintergrund sind aus Sicht der Gemeinde erhebliche planungsrechtliche Bedenken sowie fehlerhafte Verfahrensabläufe.

Aktuell führt die Gemeinde Rommerskirchen zwei Klageverfahren gegen den Rhein-Kreis Neuss:

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6. Dezember 2025

Werner Lübberink im Ruhestand – Großer Bahnhof für eingefleischten „Eisenbahner“

In großem Rahmen wurde jetzt Werner Lübberink, Konzernbevollmächtigter der Deutschen Bahn in NRW in den Ruhestand verabschiedet. Im Landtag in Düsseldorf versammelten sich zahlreiche Gäste aus Politik und Wirtschaft sowie Weggefährten des scheidenden Bahnmanagers, der seine Funktion als DB-Chef in Nordrhein-Westfalen seit 2016 ausgeübt hatte.

Auch Bürgermeister Dr. Martin Mertens befand sich unter den Gästen – aus gutem Grund, ist Werner Lübberink doch Rommerskirchener und wohnt in Frixheim. In offizieller Funktion war er zuletzt 2023 bei einem Festakt zum 125-jährigen Bestehen des Eckumer Bahnhofs präsent. Als leidenschaftlicher Schwimmer schätzt er das Sonnenbad am Gorchheimer Weg und die Vinhoteca, wie er bei einem seiner Termine in der Gemeinde einmal verraten hat.

„Werner Lübberink hat sich auch für unsere Gemeinde nach Kräften engagiert. Gespräche mit ihm waren stets interessant und informativ. So gesehen ist es schade, dass er bereits in den Ruhestand geht, für den ich ihm alles Gute wünschte“, sagt der Bürgermeister.

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4. Dezember 2025

Haushaltsentwurf wiederum ausgeglichen: 52,4 Millionen Euro auf der Ertragsseite

In der letzten Ratssitzung des Jahres hat Kämmerin Susanne Garding-Maak jetzt den Haushaltsentwurf 2026 vorgestellt. Dieser ist einmal mehr ausgeglichen.

Erträgen in Höhe von insgesamt 52.408.900 Mio. Euro stehen Aufwendungen in Höhe von 52.391.400 Mio. Euro gegenüber – der Jahresüberschuss liegt folglich bei 17.500 Euro.

Bürgermeister Dr. Martin Mertens zeigte sich „dankbar für die enorme Arbeit“, die in dem Entwurf stecke und verwies darauf, dass Rommerskirchen schon 2024 eine von nur 16 Kommunen in NRW gewesen sei, die einen ausgeglichenen Haushalt aufweisen konnten.

Martin Mertens appellierte dem Rat gegenüber an „unsere gemeinsame Verantwortung“ und warb für „Zuversicht und Zusammenarbeit“. Die geplanten Investitionen in Feuerwehr, Schulen und Kitas, so etwa das Großprojekt der Erweiterung der Gillbachschule, seien nicht nur Zahlen, sondern „Versprechen an Familien und Kinder.“

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4. Dezember 2025

400 Euro für die Alte Schule Sinsteden

Fast 25 Jahre alt ist die Begegnungsstätte, zu der Anfang des Jahrtausends die Alte Schule an der Schulstraße 1 umgebaut wurde. Von Beginn an kümmerte sich der 1897 gegründete Bürgerschützenverein Sinsteden, vor zwei Jahren in einen Bürgerverein umbenannt, um den Betrieb in der Alten Schule. In der werden alljährlich zahlreiche Veranstaltungen abgehalten, so auch der traditionelle Seniorenkaffee.

Stellvertretend für die Vorsitzende Angelika Schmidt konnte jetzt Marianne Gatzweiler, die Kassiererin des Bürgervereins, von Bürgermeister Dr. Martin Mertens einen Scheck in Höhe von 400 Euro entgegennehmen. „Mit diesem Betrag unterstützen wir Vereine und Initiativen, die sich für das Dorfleben und insbesondere die Seniorenarbeit engagieren. Gerade in Sinsteden wurde hier über zwei Jahrzehnte hinweg Vorbildliches geleistet“, sagt Bürgermeister Dr. Martin Mertens.

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4. Dezember 2025

Über Hebesätze soll erst am 8. Januar entschieden werden

Über die Hebesätze für das Jahr 2026 soll erst im neuen Jahr entschieden werden. Von der Tagesordnung des am Donnerstag, 4. Dezember, tagenden Rats soll der Punkt gestrichen werden.

„Es wurde angeregt, die Entscheidung über die Hebesätze für das Jahr 2026 auf einen späteren Zeitpunkt zu verschieben, da der Haupt- und Finanzausschuss aufgrund der noch ausstehenden Ausschussbesetzung bislang nicht tagen konnte“, erläutert Bürgermeister Dr. Martin Mertens die Entscheidung. Nach Rücksprache mit Kämmerin Susanne Garding-Maak schlägt er vor, über die Hebesatzung und damit eine mögliche Erhöhung der Gewerbesteuer abschließend am 8. Januar 2026 zu beschließen.

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