Digitalisierung an Rommerskirchener Grundschulen schreitet zügig voran

Seit vielen Jahren ist die Digitalisierung der Schulen eines der zentralen Projekte im Rommerskirchener Rathaus. Gerade in der aktuellen Corona-Epidemie zeigt sich, wie wichtig eine gute Ausstattung ist. Nachdem die drei Rommerskirchener Grundschulen mit iPads ausgestattet wurden, wobei die Gillbachschule zwei Klassensätze, die GGS Frixheim und die Kastanienschule je einen Klassensatz erhalten haben, wurden die Herbstferien genutzt, um sogenannte „Touchboards“ in jedem Klassenraum zu installieren und das W-Lan-Netz zu vervollständigen.

Im Zuge der Corona-Pandemie sind zudem Lehrerinnen und Lehrer sowie Schülerinnen und Schüler mit Zugängen für Homescooling-Software ausgestattet worden.

Aufgrund der aktuellen Entwicklung wurden 60 weitere iPads bestellt – mit dem Ziel, auch Schülerinnen und Schüler mit digitalen Endgeräten zu versorgen, die ansonsten über keinerlei private Möglichkeit verfügen, am Home-Schooling teilzunehmen. Die Ausstattung der Lehrerinnen und Lehrer mit mobilen Endgeräten ist ebenfalls in Vorbereitung. Gleiches gilt für die Schulung der Lehrkräfte an den neu angeschafften Geräten, die sich jedoch aufgrund der aktuellen Corona-Pandemie schwieriger gestaltet. Die Schulungen werden nun zunehmend online durchgeführt.

„Auch wenn das Jahr 2020 coronabedingt auf dem Kopf steht, so bin ich sehr froh, dass die Digitalisierung an unseren Grundschulen zügig voranschreitet. Die anhaltende Pandemie hat einmal mehr gezeigt, dass jeder Cent, der ins Bildungswesen investiert wird, sich mehrfach auszahlt. Die Gemeinde Rommerskirchen wird auch zukünftig Vorreiter in diesem Bereich bleiben“ so Bürgermeister Dr. Mertens, der am Montag eines der neu installierten „Touchboards“ gemeinsam mit der Frixheimer Schulleiterin Christiane Schlangen in Betrieb nahm.