In den vergangenen Tagen hat die Gemeinde Rommerskirchen zahlreiche Fahrbahnmarkierungen auf kommunalen Straßen erneuern lassen. Besonders im Fokus standen dabei Markierungen zur Geschwindigkeitsbegrenzung – etwa in Tempo-30-Zonen rund um Schulen und Wohngebiete. Ziel der Maßnahme ist es, die Verkehrssicherheit insbesondere für Kinder und Jugendliche zum Schulanfang nochmals sichtbar zu erhöhen.
„Die Sommerferien haben wir ganz bewusst genutzt, um diese Arbeiten durchführen zu lassen. Der Straßenverkehr ist in dieser Zeit geringer, was eine reibungslose Umsetzung ermöglicht“, erklärt Bürgermeister Dr. Martin Mertens. „Gerade mit Blick auf den bevorstehenden Schulbeginn ist es uns ein großes Anliegen, alle Verkehrsteilnehmerinnen und -teilnehmer für die geltenden Geschwindigkeitsbegrenzungen zu sensibilisieren. Deutlich sichtbare Markierungen helfen dabei.“
Die Verwaltung bedankt sich ausdrücklich bei den zahlreichen Bürgerinnen und Bürgern, die in den vergangenen Wochen und Monaten Hinweise und Anregungen zu fehlenden oder verblichenen Fahrbahnmarkierungen gegeben haben. „Solche Rückmeldungen aus der Bevölkerung sind für uns sehr wertvoll“, betont Bürgermeister Mertens. „Sie zeigen, wie aufmerksam viele Menschen in Rommerskirchen unterwegs sind – und dass ihnen die Sicherheit auf unseren Straßen genauso am Herzen liegt wie uns.“
Die Markierungsarbeiten sind Teil einer regelmäßig wiederkehrenden Maßnahme der Gemeinde. Wer Vorschläge hat, an welchen Stellen Markierungen ergänzt oder erneuert werden sollten, kann sich gerne direkt an das Tiefbauamt wenden.
„Die positive Resonanz auf die aktuellen Arbeiten zeigt uns, dass wir auf dem richtigen Weg sind“, so Bürgermeister Mertens abschließend. „Verkehrssicherheit – insbesondere für unsere Kinder – bleibt für uns oberste Priorität.“

