Es gibt die großen Projekte, die in der Gemeindeverwaltung mit Blick auf Zukunft gestaltet werden. Und über die viel diskutiert wird. Daneben findet aber auch viel Arbeit und Engagement mit kleineren Projekten in allen Ortsteilen statt. Oft Dinge, die den Einwohnern vor Ort sehr am Herzen liegen. Bauhof, Tiefbauamt, aber zum Beispiel auch das Jugendamt leisten hier – oft ganz im Stillen – hervorragende Arbeit. Hier eine kurze Bilanz für Evinghoven.
Der Bauhof verweist beispielsweise auf die Erneuerung eines Verkehrsspiegels sowie die ständige und liebevolle Pflege des Friedhofs. Sorgen macht Marcel Momburg (Bauhofleitung) eine spezielle Form von Vandalismus: Immer wieder werden Verkehrsschilder mit zahllosen Aufklebern übersät, was eine Verkehrsgefährdung darstellt und eine „knibbelige“ Beseitigung erfordert.
Seine Mitarbeiter waren jüngst auch in Evinghoven unterwegs, um die Bäume auf Gesundheit und Standfestigkeit zu prüfen.
Auch Anna Trundelberg, Leiterin des Tiefbauamtes, verweist auf verkehrssichernde Maßnahmen, die ergriffen wurden: Nach der genauen Straßenkontrolle wurden an mehreren Stellen die Straßenmarkierungen erneuert. Außerdem wurde die Bushaltestelle barrierefrei ausgebaut.
Schließlich wurden einzelne Wirtschaftswege instandgesetzt und der Vorplatz der Kindertagesstätte der „Kleinen Riesen“ saniert.
Apropos „Kleine Riesen“: Hier werden in den Sommerferien 5.000 Euro investiert, wie Monika Lange als Leiterin des Familienbüros deutlich macht. Das Büro von KiTa-Leiterin Kristina Jungverdorben wird komplett saniert und mit neuen, zeitgemäßen Möbeln ausgestattet.
Mit Blick auf die Kinder und Jugendlichen aus Evinghoven weist Bürgermeister Dr. Martin Mertens auf den Bolzplatz („Am Burgacker“/Broichstraße; mit Schutzhütte) und auf den Spielplatz („Am Kiefernweg“) hin, die seit geraumer liebevoll gepflegt und instandgehalten würden.
Schließlich verspricht Marcel Momburg: „Im September erfolgt die große Ortsteilpflege im Vorfeld des Schützenfestes.“


