Erfolge sichern. Zukunft gestalten - Unser Plan für Rommerskirchen - Martin Mertens

Erfolge sichern. Zukunft gestalten – Unser Plan für Rommerskirchen

Liebe Bürgerinnen. liebe Bürger,

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unsere schöne Heimat hat sich seit dem Amtsantritt unseres Bürgermeisters Albert Glöckner im Jahr 1999 zu einer attraktiven Gemeinde mit hoher Lebensqualität entwickelt. Wir haben viel erreicht – aber es bleibt natürlich noch viel zu tun. Als Rommerskirchener von Geburt an ist es mir eine Herzensangelegenheit, unsere Heimat fit für die Zukunft zu machen. Deshalb freue ich mich sehr darüber, dass die SPD mir das Vertrauen ausgesprochen hat, für die Nachfolge Albert Glöckners zu kandidieren.

Sie haben mir bereits 2009 Ihr Vertrauen geschenkt, als Sie mich in den Kreistag und den Gemeinderat gewählt haben. Seit 2011 kümmere ich mich als Vorsitzender der SPDRatsfraktion auch in leitender Position um Ihre Anliegen. Dabei habe ich Politik von der Pike auf gelernt. Als Kommunikations- und Politikwissenschaftler weiß ich, wie Politik und Verwaltung heute funktionieren. Zuhören, Entscheiden und Führen gehören seit vielen Jahren zu meinem täglichen Geschäft als Leiter eines Abgeordnetenbüros im nordrheinwestfälischen Landtag.

Seit meine langjährige Lebensgefährtin und ich ein Haus in Butzheim gekauft haben, haben wir unsere Gemeinde noch einmal aufs Neue lieben gelernt. Ihre Landschaft, ihre Menschen und das rege Vereinsleben, vom Karneval über das Schützenwesen bis hin zu Kultur und Tierschutz, sind uns Kraftquelle und Ruhepol zugleich. Rommerskirchen ist lebenswert und soll es auch bleiben.

Wenn Sie das genauso sehen, dann geben Sie mir bitte am 25. Mai Ihre Bürgermeister-Stimme!

Ihr Martin Mertens

Die erfolgreiche Entwicklung ist kein Zufall

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Wer mit offenen Augen durch unsere Gemeinde fährt, sieht es überall. Hier hat sich wirklich viel getan und zum Guten entwickelt. Mit dem Dornröschenschlaf war vor 15 Jahren definitiv Schluss. Seitdem hat sich Rommerskirchen in eine Wohlfühlgemeinde mit Charme verwandelt.

Aufblühende Gewerbe- und Baugebiete, vielfältige Einkaufsmöglichkeiten sowie eine moderne Verkehrsinfrastruktur prägen heute das Erscheinungsbild unserer Gemeinde. Exzellent ausgestattete Kitas und Schulen im Ganztagsbetrieb lassen unseren Jüngsten eine bestmögliche Förderung angedeihen und unterstützen Eltern darin, ihr Leben nach eigenen Vorstellungen zu gestalten. Angebote für Betreutes Wohnen und moderne Pflegeeinrichtungen machen unseren Ort auch im Alter zu einer lebenswerten Heimat. Gemeinsam mit einer aktiven Bürgerschaft und engagierten Vereinen ist es gelungen, ein vielseitiges Angebot an Sport- und Freizeitaktivitäten zu erhalten und sogar noch auszubauen. Das betrifft nicht zuletzt die modernen Kunstrasenplätze für unsere Fußballvereine.

Eine solche Entwicklung fällt nicht vom Himmel, sondern ist das Ergebnis zielstrebiger Anstrengungen. Hierzu braucht es einen Bürgermeister, der eigene Ideen hat, aber auch jene der Bürger aufnehmen und umsetzen kann. Albert Glöckner hat unsere Gemeinde mit seinem Team auf die Erfolgsspur geführt. Um seine hervorragende Arbeit fortzusetzen, braucht es nicht nur einen klugen Kopf mit kreativen Ideen. Unser neuer Bürgermeister muss auch teamfähig, erfahren, führungsstark und kommunikationsfreudig sein und ein offenes Ohr für die Anliegen der Bürger haben. Ein guter Draht zu den Schaltzentralen der Politik in Düsseldorf und Berlin ist dabei durchaus von Vorteil für unsere Gemeinde.

Martin Mertens, unser Bürgermeisterkandidat, vereint alle diese Vorzüge in sich. Unter seiner Führung wird Rommerskirchen in den kommenden Jahren weiter aufblühen.

Kurzprogramm

Bildung und Demografie

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Wer die Frage nach der Zukunft Rommerskirchens beantworten will, muss auch auf den demografischen Wandel eingehen. Wir wollen eine Antwort geben, die sowohl unsere Jugend als auch unsere Senioren berücksichtigt.

  • Bildung und Erziehung sind das Fundament unserer Gesellschaft. Deswegen werden wir weiter in den Ausbau der Kindertagesstätten und in die Betreuung unserer Kinder investieren. Die Erhöhung der U3- Quoten zählt ebenso dazu wie die Prüfung erweiterter Öffnungszeiten. Damit leisten wir einen wichtigen Beitrag zur Vereinbarkeit von Familie und Beruf.
  • Wir stellen uns der demografischen Herausforderung. Straßen und öffentliche Gebäude gestalten wir barrierefrei. Mit erweiterten Sport-, Gesundheits- und Freizeitangeboten ermöglichen wir, dass man sein Leben auch noch im hohen Alter aktiv gestalten kann. Betreutes Wohnen und dezentrale Versorgung vor Ort tragen dazu bei, den Lebensabend in gewohnter Umgebung genießen zu können.

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Lebensqualität

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Rommerskirchen ist für seine Lebensqualität weithin bekannt. Das belegen viele Zuzüge von Neubürgern und die rege Nachfrage nach Baugrundstücken. Damit unsere Gemeinde so attraktiv bleibt, wollen wir sie weiterentwickeln.

  • Sicherheit von Leben und Eigentum ist von größter Bedeutung. Deshalb wollen wir die Partnerschaft zwischen Ordnungsamt und Polizei stärken und unsere Feuerwehr weiter modernisieren. Vom Landrat fordern wir, einen Rettungswagen zu stationieren, um die Eintreffzeiten im Notfall zu verkürzen.
  • Brauchtumspflege sowie der Erhalt der Bezirkskonferenzen sind ein wichtiger Aspekt der Lebensqualität und haben in unserer Politik einen hohen Stellenwert. Wir unterstützen das Anliegen, einen neuen Festplatz in Rommerskirchen zu schaffen.
  • Unsere Sportvereine erfüllen beim Erhalt unserer Gesundheit und Lebensfreude, in der Arbeit mit unseren Kindern und Jugendlichen wichtige Aufgaben. Wir werden sie auch künftig fördern. Mit uns wird es in Rommerskirchen keine Sportstättennutzungsgebühr geben.

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Verkehr und Infrastruktur

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Zwischen den Großstädten Köln und Düsseldorf gelegen, ist Rommerskirchen mit der unmittelbaren Nähe zu den Autobahnen A57 und A46 sowie durch den Schnittpunkt der Bundesstraßen B477 und B59 ein wichtiger Knoten im Rheinland. Die Tür zur Welt ein wenig weiter aufzustoßen, ist unser Anliegen.

  • Die Ortsumgehungen von Sinsteden (B59n) und der Ortschaften von Anstel bis Gill (B477n) werden weitergeplant und gebaut. Beide Straßen bringen Entlastung und heben die Lebensqualität in den Dörfern.
  • Wir bauen den Bahnhof um. Aus einem Ärgernis wird ein sauberes, sicheres und barrierefreies Eingangstor. Damit erleichtern wir älteren Bürgerinnen und Bürgern genauso wie Familien mit Kindern das Reisen.
  • Wir wollen den Nahverkehr ausbauen: CAP und Bahnhof soll man von allen Orten aus unkompliziert per Bus erreichen können.
  • Unser ausgedehntes Rad- und Wanderwegenetz wollen wir weiter ergänzen. So machen wir unsere schöne Heimat erlebbar.

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Wirtschaft

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Stillstand bedeutet Rückschritt. Deswegen setzt die SPD weiter auf eine verlässliche Haushalts-,Wirtschafts- und Baulandpolitik.

  • Ein ausgeglichener Haushalt ist der Garant dafür, weiter eigenständig und nicht fremdbestimmt unsere Gemeinde gestalten zu können. Rommerskirchen hat dank unserer umsichtigen Politik eine der geringsten Pro-Kopf-Verschuldungen in NRW.
  • Zur Stärkung des Wirtschaftsstandortes entwickeln wir unsere Gewerbegebiete weiter und erschließen neue. Dadurch bieten wir vielen Betrieben die Möglichkeit, sich in Rommerskirchen anzusiedeln, und schaffen neue wohnortnahe Arbeitsplätze. Zugleich stärken wir den Gemeindehaushalt, weil die Einnahmen aus der Gewerbesteuer steigen.
  • Wir haben alle 17 Dörfer im Blick. Unsere Politik der Baulandentwicklung mit Augenmaß setzen wir fort, um vor allem jungen Familien den Weg zum Eigenheim zu erleichtern. Viele Kinder sind auch ein Segen für unsere hervorragenden Kitas und Grundschulen.

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